Das Institut für Vorsorge und moderne Vitalstoffmedizin (VmV) besteht aus einem Team qualifizierter Ernährungswissenschaftler, Gesundheitsexperten und Ärzten. Wir beschäftigen uns vor allem mit alternativen Behandlungsformen, im Speziellen mit Vitalstoffen und deren Wirkung auf diverse Krankheiten. Unsere Empfehlungen richten sich an Personen, die selbstverantwortlich mit ihrem Körper und ihrer Gesundheit umgehen möchten. Menschen, denen bewusst geworden ist, dass es auch einfache und natürliche Wege zur Besserung geben kann, wenn der Körper dabei die Möglichkeit erhält, sich selbst wieder in Balance zu bringen.



1. Wenn Diäten nicht mehr helfen


Mit „normalen“ Diäten ist es ja so eine Sache: Einerseits wissen wir längst, dass sie nicht funktionieren, weil der Jo-Jo-Effekt so sicher kommt, wie das Ende jeder Diät. Andererseits üben sie eine ungebrochene Faszination auf uns aus: Kann es nicht doch eine magische Methode geben, mit der wir wie von alleine gesünder und schlanker werden? Aber magisch ist an Diäten wirklich gar nichts. Sie laufen (fast) immer nach dem gleichen Prinzip ab. Was dabei im Körper vor sich geht, lässt sich leicht erklären. Wer bei einem eh schon mäßigen Stoffwechsel dem Körper immer weniger Nähr- und Vitalstoffe zuführt, riskiert, dass seine Zellen vollends auf „Sparflamme schalten“. Statt die Fettverbrennung anzuheizen, fühlt man sich schlapp und müde. Und das Tragischste: Wer nach einer Diät wieder normal isst, bekommt den Jo-Jo-Effekt zu spüren. Denn sobald der Körper nach einer längeren „Hungerstrecke“ wieder Fett und Kohlenhydrate bekommt, speichert er sie vermehrt ein – um für die nächste Diät gerüstet zu sein. Alles Leiden und Quälen hilft also nichts. Doch was kann man stattdessen tun?


Unser Stoffwechsel bestimmt unser Leben – oder besser gesagt: Der Stoffwechsel ist unser Leben! Alles was wir unserem Körper zuführen, „verstoffwechselt“ er. Die nützlichen Anteile unserer Nahrung gelangen in unsere Zellen und dienen zur Energiegewinnung oder zum Aufbau von Gewebe (Fettstoffwechsel), die schlechten oder überflüssigen schleust er aus dem Körper. Allerdings funktioniert der Stoffwechsel nicht bei allen Menschen gleich gut. Vor allem ein zu langsamer Fettstoffwechsel führt viele Menschen mit Abnehmwunsch in eine Sackgasse. Oft ist der langsame Stoffwechsel sogar das einzige, was dem Erfolg im Wege steht. Im Gegenteil: Viele nehmen dagegen noch zu, während sie immer weniger essen und immer mehr Sport treiben. Aber es gibt einen Ausweg aus dieser frustrierenden Situation.



2. Den Stoffwechsel natürlich anregen


Allseits bekannt ist, dass zu einer erfolgreichen und nachhaltigen Gewichtsreduktion ein Wandel der Lebensweise nötig ist. Eine generelle Umstellung der Ernährung auf kalorienärmere, dabei aber nährstoffreiche Nahrung ist der erste Schritt zu einem gesunden Fettstoffwechsel. Regelmäßige Bewegung und Muskeltraining sollen den Stoffwechsel zusätzlich in Schwung bringen und die Fettverbrennung anregen. Was aber, wenn all das nichts bewirkt? Wenn man trotz aller Bemühungen sogar noch zunimmt? Häufig liegt dem Stoffwechselproblem ein Vitalstoffmangel zugrunde. Und gerade diesen Faktor können Betroffene am leichtesten beeinflussen – mit teilweise überragenden Ergebnissen.


Vitalstoffe“ ist der Überbegriff für alle lebensnotwendigen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe, die wir zum größten Teil durch unsere Nahrung aufnehmen müssen. Alle Stoffwechselvorgänge basieren auf Vitalstoffen. Mangelt es an gewissen Bausteinen, kann das gesamte System nicht mehr richtig arbeiten, es läuft sozusagen auf Sparflamme. Sind Ihre Zellen dagegen optimal mit allen Vitalstoffen versorgt, brauchen Sie meistens nicht einmal eine spezielle Diät, um abnehmen zu können. Diese Stoffe sind besonders von Bedeutung, wenn Sie Ihren Stoffwechsel anregen wollen:


Coenzym Q10: Das Coenzym Q10 spielt eine lebensnotwendige Rolle bei der Energiegewinnung in den Zellen. Seine Konzentration ist in den Organen und Geweben, die am meisten Energie verbrauchen, besonders hoch. Das sind vor allem innere Organe wie Herz, Leber und Nieren, aber auch Muskeln. Mangelt es unseren Zellen daran, führt es zu Energielosigkeit und wir fühlen uns schlapp und antriebslos, die Fettverbrennung steht praktisch still. Eine ausreichende Versorgung mit Q10 kann sich außerdem positiv auf zu hohe Blutzuckerspiegel sowie hohen Blutdruck auswirken.


L-Carnitin: L-Carnitin transportiert Fettsäuren in unsere Zellen, wo sie in Energie umgewandelt werden, und ist damit ebenso ein wichtiger Faktor der Fettverbrennung. Fehlt dem Körper L-Carnitin, kann es passieren, dass bei körperlicher Anstrengung wie bei Ausdauersport statt den Fettpolstern Muskeln abgebaut werden – der Super-GAU für jeden Abnehmwilligen! Gerade bei Diäten kann es aber schnell zu einem Mangel an L-Carnitin kommen.


Magnesium: Magnesium ist in unserem Körper an einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen beteiligt. Bei einem Magnesiummangel verlangsamt sich der gesamte Prozess der Energiegewinnung – der Stoffwechsel gerät zusätzlich ins Stocken.


Vitamin D: Ein besonders wichtiger Punkt beim Abnehmen ist der gefürchtete Jo-Jo-Effekt. Vitamin D kann dagegen aktiv helfen, da es notwendig für die sogenannte Apoptose ist. Das ist der Vorgang, bei dem nicht mehr benötigte Fettzellen abgebaut und aus dem Körper geschleust werden. Ohne diesen Vorgang füllen sich die Fettzellen nach einer Diät sofort wieder. Der Effekt ist besonders am Bauchumfang zu bemerken. Leider ist aber für den Großteil der westeuropäischen Bevölkerung ein Mangel an Vitamin D nachgewiesen. Eine natürliche Ergänzung daher besonders empfehlenswert.


Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren (ungesättigte Fettsäuren) gelten als die gesunden Gegenspieler zu den heute in der Ernährung dominierenden tierischen Fetten (gesättigte Fettsäuren). Während die gesättigten Fette den Fettstoffwechsel negativ beeinflussen und die Einlagerung in die Fettzellen zusätzlich stimulieren, fördern die ungesättigten Fettsäuren den Abbau der Fette und unterstützen uns beim Abnehmen. Neue Studien zeigen, dass emulgierte Omega-3-Fettsäuren in einem komplexen Vitalstoffprodukt und in Saftform besser aufgenommen werden als die Wirkstoffe aus Kapseln oder Tabletten.


Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsvorsorge (DGG) empfiehlt daher eine natürliche Ergänzung zur täglichen Ernährung, um jederzeit den Bedarf – auch in belastenden Situationen (Ausdauersport, Diät, Stress) – decken zu können und wirksam einer Mangelernährung vorzubeugen.


Diverse Studien belegen, dass die aufgenommenen Vitalstoffe dabei um bis zu 200-mal stärker und effektiver wirken, wenn sie in Kombination und in ihrem natürlichen Verbund miteinander eingenommen werden. Dabei sollte man stets auf ein Vitalstoffpräparat zurückgreifen, das optimal dosiert ist und ausschließlich hochwertige Lebensmittel beinhaltet. Die DGG und das Institut für Vorsorge und moderne Vitalstoffmedizin empfehlen darum das Vitalstoffkonzentrat LaVita, da es alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe enthält, einer optimalen Dosierung entspricht und zu 100% aus natürlichen Lebensmitteln besteht – gleichzeitig aber nur rund 15 kcal pro Portion liefert. Studien zu dem Produkt ergaben für fast alle relevanten Blutwerte eine signifikante Verbesserung schon nach wenigen Monaten. Hier erhalten Sie mehr Informationen.



3. Das können Sie selbst tun


Ernährung


  • Trinken Sie mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee pro Tag. Damit der Stoffwechsel reibungslos verlaufen kann, brauchen die Zellen viel Flüssigkeit.
  • Machen Sie keine Crash-Diäten, bei denen Sie fast keine Kalorien zu sich nehmen. Das bremst Ihren Stoffwechsel zusätzlich und befeuert den Jo-Jo-Effekt.
  • Ernähren Sie sich leicht und abwechslungsreich. Meiden Sie „leere“ Kalorien wie sie in weißem Mehl oder raffiniertem Zucker zu finden sind.
  • Reduzieren Sie nach und nach den Anteil tierischer Produkte in Ihrer Ernährung und ersetzen Sie diese durch pflanzliche. Zweimal die Woche sollte aber Fisch auf Ihrem Speiseplan stehen.
  • Meiden Sie Fertigprodukte und Fast Food. Die meisten enthalten Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel oder Geschmacksverstärker, die den Appetit zusätzlich anregen und zu größeren Portionen verleiten.
  • Die DGG rät zu mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag, um den Bedarf an Vitalstoffen zu decken und den Fettstoffwechsel anzukurbeln. Viele Ärzte und Heilpraktiker empfehlen ein natürliches Vitalstoffkonzentrat (z.B. LaVita) um den Stoffwechsel anzuregen und Mangelernährung (Coenzym Q10, L-Carnitin, Magnesium, Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren) vorzubeugen.

Bewegung und Entspannung


  • Regelmäßiger Ausdauersport sowie Kraftsport bringt den Stoffwechsel in Schwung und fördert die Fettverbrennung.
  • Sorgen gezielt für Entspannung, wenn Sie gestresst sind. Im Stress neigen wir dazu zu viel zu Essen und unser Körper lagert verstärkt Fett ein. Yoga, Autogenes Training oder ähnliche Methoden können Ihnen beim Entspannen helfen.
  • Gehen Sie rechtzeitig zu Bett, am besten vor Mitternacht, damit sich Ihre Zellen ausreichend erholen können.

Lebensweise


  • Wiegen Sie sich höchstens 2x in der Woche, eine höhere Frequenz ist wegen der täglich unterschiedlichen Wassereinlagerungen wenig sinnvoll.
  • Achten Sie beim Einkauf auf die Nährwertangaben auf den Packungen und dabei vor allem auf die den Salz, Zucker- und Fettgehalt.
  • Lassen Sie sich Zeit und genießen Sie Ihr Essen! Essen Sie langsam und kauen Sie gründlich und mit allen Sinnen – Das Sättigungsgefühl tritt erst nach 15-20 Minuten ein!


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Literaturverzeichnis

- Burgenstein: Handbuch Nährstoffe. TRIAS 2007: S. 391-397

- DGE, Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Die Nährstoffe. DGE 3. Auflage, 2011

- Kimmons J.E. et al.: Associations between body mass index and the prevalence of low micronutrientt levels among US adults. MedGenMed. 2006 (4): S. 59

- Domke, R. et al.: Verwendung von Mineralstoffen in Lebensmitteln – Toxikologische und ernährungsphysiolo-gische Aspekte. BfR-Wissenschaft 04/2004, Berlin (2004)

- Gaullier J.M. et al.: Supplementation with conjugated linoleic acid for 24 months is well tolerated by and reduces body fat mass in healthy, overweight humans. J Nutr. 2005(4): S. 778-784

- Crujeiras A.B. et al.: A role for fruit content in energy-restricted diets in improving antioxidant status in obese women during weight loss. Nutrition. 2006 (6): S. 593-599

- Sergeev I.N.: 1,25-Dihydroxyvitamin D3 induces Ca2+-mediated apoptosis in adipocytes via activation of calpain and caspase-12. Biochem Biophys Res Commun. 2009; 384(1): S. 18-21

- Raatz S.K. et al.: Enhanced absorption of n-3 fatty acids from emulsified compared with encapsulated fish oil. J Am Diet Assoc. 2009(6): S. 1076-1081

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